Katze stinkt aus dem Maul

Deine alte Katze stinkt aus dem Maul nach Aas oder faulen Eiern. Ist das normal? Kann sie schlechte Zähne haben? Oder kommt es aus dem Magen? Was kann es noch sein?

In diesem Artikel erfährst du, warum deine alte Katze aus dem Maul stinkt und was du dagegen unternehmen kannst.

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Deine alte Katze stinkt aus dem Maul

Du kannst gar nicht genau sagen, seit wann das so ist. In letzter Zeit drehst du dich schon immer weg, wen sie gähnt. Denn deine alte Katze stinkt aus dem Maul. Mal mehr, mal weniger. Mal penetrant, mal nicht ganz so schlimm. Du hast dich bereits darüber informiert, was dahinter stecken könnte. Doch wirklich weiter geholfen haben dir die Informationen bei deiner Katze nicht.

Mundgeruch bei Katzen: Geruchsqualitäten

Fast jede Katze hat Mundgeruch (Foetor ex ore). Direkt nach dem Fressen riechen Katzen immer ein wenig aus dem Maul. Meist riechen sie nach dem Futter, das sie gerade gefressen haben. Nassfutter verursacht stärkeren Mundgeruch als Trockenfutter. Die Frage ist, ob der Mundgeruch bei Katzen noch normal ist, oder ob eine Krankheit dahinter steckt. Die Geruchsqualität kann schon erste Hinweise geben.

Tipp: Wenn sich der Mundgeruch deiner alten Katze verändert, ohne dass du das Futter gewechselt hast, kann das Anzeichen einer Erkrankung sein. Lass undbedingt abklären, woran es liegt!

Wenn der Atem deiner alten Katze leicht stechend nach Ammoniak oder nach Urin riecht, dann kann eine chronische Nierenerkrankung (CNE/CNI) dahinter stecken. Das trifft vor allem dann zu, wenn sie dazu immer wählerischer frisst und abnimmt.

Süßlicher Atem oder Azetongeruch kann ein Hinweis auf Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) sein. Das gilt vor allem dann, wenn deine alte Katze zusätzlich auffällig viel trinkt und viel Urin absetzt.

Säuerlich riechender Atem oder fischig-traniger Mundgeruch kann auf Magen-Darm- oder Lebererkrankungen hinweisen. Vor allem, wenn die Katze dazu häufiger erbricht oder Durchfall hat.

Fauliger, aashafter Mundgeruch kann im Zusammenhang mit Zahnerkrankungen, schlechten Zähnen, Mundschleimhautentzündungen, Fremdkörpern, Verletzungen in der Maulhöhle oder Halsentzündungen (Angina) auftreten. Auch Viren und Bakterien können Verursacher sein.

Oft hat man eine Mischung verschiedener Geruchskomponenten, die eine eindeutige Zuordnung unmöglich machen. 

Auf jeden Fall ist es nicht in Ordnung, wenn deine alte Katze dauernd aus dem Maul stinkt. Lass unbedingt beim Tierarzt abklären, woran es liegt.

Mundgeruch bei Katzen und weitere Symptome

Mundgeruch bei Katzen kann alleine vorkommen oder in Kombination mit weiteren Symptomen. Die Kombination kann Hinweise geben auf die Erkrankung, die dem Problem zugrunde liegt:

  • Katze sabbert, speichelt vermehrt:
    • Mundschleimhautentzündung, Übelkeit bei Magenproblemen
  • Katze hat Probleme beim Kauen, lässt Futter aus dem Maul fallen:
    • schlechte Zähne, FORL (= feline odontoklastische resorptive Läsionen)
  • Katze hat Nasenausfluss
    • Katzenschnupfen mit Mundschleimhautentzündung
  • Katze frisst nicht
    • Nieren-, Leber-, Magen-Darm-Erkrankung
  • Katze hat Durchfall
    • Magen-Darm-Erkrankungen, Parasitenbefall im Darm
  • Katze schüttelt den Kopf beim Fressen
    • Schmerzen in den Kiefergelenken, schlechte Zähne
  • Katze geht mit der Pfote ans Maul
    • Schmerzen in der Maulhöhle, schlechte Zähne, Tumoren

Ein vorsichtiger Blick ins Maul der Katze kann dir erste Hinweise geben. Am einfachsten ist ein Blick in die Maulhöhle möglich, wenn deine Katze herzhaft gähnt. Versuche mit deiner Handykamera beim Gähnen ein Foto vom offenen Maul zu schießen, dann kannst du dir die Mundhöhle in aller Ruhe auf dem Foto anschauen.

Mit etwas Geduld und gutem Zureden klappt es sicher auch, ihr ins Maul zu schauen. Hebe vorsichtig die Lefze im Oberkiefer nach oben an, damit du die oberen Zähne und das Zahnfleisch sehen kannst. Wechsle die Seite und wiederhole es mit der anderen Lefze. Danach ziehst du die Lefze im Unterkiefer nach unten, erst rechts, dann links. Auch da kannst du Fotos von Zähnen und Zahnfleisch machen.

Will sich deine Katze partout nicht gefallen lassen, dass du ihr ins Maul schaust, dann überlasse es lieber dem Fachmann. Bedenke, dass Zahnerkrankungen schmerzhaft sind und Katzen bei Zahnschmerzen schnell aggressiv werden können.

Mundgeruch - woran kann es liegen?

So unterschiedlich wie der Mundgeruch (Foetor ex ore) sein kann, so unterschiedlich auch die Ursachen die dahinter stecken können. Manches Problem ist harmlos und lässt sich schnell verbessern, ein anderes wiederum ist Anzeichen für eine schwere Erkrankung und braucht intensive Behandlung.

Rassen mit kurzer Nase wie beispielsweise Perser, Exotic Shorthair oder Britisch Kurzhaar neigen zu stärkerem Mundgeruch. Sie haben häufig Zahnfehlstellungen, so dass sich zwischen Zähnen vermehrt Speisereste sammeln können. Diese fangen an zu faulen. Es entsteht ein gammeliger Mundgeruch. Helfen kann da nur konsequente Mundhygiene.

Katzenfutter

Ein hoher Kohlenhydrat- und Zuckergehalt im Nass- und Trockenfutter sind Nahrungsquelle für zahlreiche Bakterien in der Mundhöhle. Sie zersetzen Speisereste und bilden Zahnbeläge (Plaque). Zusätzlich entsteht unangenehmer Mundgeruch. Stimmt das Calcium-Phosphor-Verhältnis im Futter nicht, kommt es zu Schäden an den Zähnen (FORL = feline odontoklastische resorptive Läsionen). Das Füttern eines minderwertigen Katzenfutters kann also Ursache für Mundgeruch sein. Der Wechsel auf hochwertiges Katzenfutter sollte den Mundgeruch innerhalb von zwei bis drei Wochen minimieren.

Schlechte Zähne

Häufiger Auslöser für Mundgeruch sind Zahnstein, Zahnfleischentzündung und schlechte Zähne. Mehr als die Hälfte aller Katzen hat im Laufe ihres Lebens mit Zahnproblemen zu tun. Solange die Katzen fressen, bleiben diese Probleme oft unentdeckt. Doch Katzen haben genauso Zahnschmerzen wie der Mensch.

Zahnstein

Den durch Einlagerung von Mineralien hart gewordenen Zahnbelag bezeichnet man als Zahnstein. Er ist erkennbar als bräunliche Ablagerung auf den Zähnen. Doch wie kommt es zu Zahnstein?

Futterreste werden durch Bakterien zersetzt. Mit Speichel zusammen bilden sie einen zunächst weichen Zahnbelag (Plaque). Mineralien im Speichel werden eingelagert und führen mit der Zeit dazu, dass dieser weiche Zahnbelag steinhart wird. Deshalb spricht man von Zahnstein. Er reizt das Zahnfleisch und führt dort zu Zahnfleischentzündungen.

Die Fütterung von Trockenfutter hat wenig Einfluss auf die Zahnsteinbildung. Katzen mit vielen Mineralien im Speichel haben häufiger Zahnstein als solche mit einem geringeren Mineraliengehalt im Speichel.

Zahnfleischentzündung (Gingivitis)

Als Folge von hartem Zahnstein entsteht häufig eine schmerzhafte Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Die Schleimhaut am Zahnhals ist gerötet, geschwollen und schmerzhaft. Bei Berührung kann es zu Zahnfleischbluten kommen. Doch auch im Rahmen von Erkrankungen wie Katzenschnupfen, Katzenleukämie (FeLV) oder Immunschwäche durch das Feline Immundefizienzvirus (FIV) treten Zahnfleischentzündungen auf.

Schlechte Zähne

Ein großes Problem bei Katzen sind schlechte Zähne. Defekte an den Zähnen sind meist nicht ohne Weiteres zu erkennen. Schäden an den Zahnwurzeln sieht man oft nur im Röntgenbild. Hinweise auf schlechte Zähne können ein verändertes Fressverhalten sein. Manchmal speichelt die Katze auch stark. Wenn eine Katze sabbert und stinkt, dann sollten auf jeden Fall die Zähne untersucht werden.

Krankheiten

Auch andere Krankheiten führen zu Mundgeruch. Katzenschnupfen, Halsentzündung, Fremdkörper im Nasenrachenraum, chronische Nierenerkrankungen (CNI/CNE), Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Lebererkrankungen oder Tumoren in der Mundhöhle können üblen Mundgeruch verursachen.

Mundgeruch - was muss untersucht werden?

Hat deine Katze ab und zu einmal einen strengen Mundgeruch, verhält sich aber sonst völlig normal und frisst gut, dann kann das mit dem Futter zusammenhängen. Stellst du über Tage und Wochen schlechten Mundgeruch fest, solltest du beim Tierarzt abklären lassen, was mit deiner Katze los ist.

Allgemeine Untersuchung

Um den Gesundheitszustand einer Katze einzuschätzen, wird zuerst eine allgemeine Untersuchung durchgeführt. Dazu gehören Fieber messen, Herz und Lunge abhören, anschauen und abtasten von der Nasen- bis zur Schwanzspitze. Ein erster Blick in die Maulhöhle folgt. Das mögen Katzen oft nicht so besonders gern, aber es muss sein.

Spezielle Mundhöhlen- und Zahnuntersuchung

Bei Schmerzen im Mund- und Zahnbereich kann es notwendig werden, die Katze für eine genaue Untersuchung zu narkotisieren. Für Zahnröntgenaufnahmen ist ebenfalls eine leichte Narkose notwendig.

Beim Tierzahnarzt

Für aufwendige Zahnsanierungen überweist deine Tierarztpraxis dich eventuell in eine auf die Behandlung von Tierzähnen spezialisierte Praxis. Dort steht eine Spezialausrüstung für solche Eingriffe zur Verfügung.

Was tun bei schlechten Zähnen?

Eine Behandlung schlechter Zähne bei Katzen sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn die Katze hat genauso Zahnschmerzen wie wir Menschen. Auch wenn sie noch ihr Futter frisst.

Ablauf einer Zahnsanierung bei Katzen

Zahnsanierungen müssen immer in Narkose durchgeführt werden. Dazu muss deine alte Katze nüchtern sein, das heißt sie darf etwa 12 Stunden vor dem Eingriff das letzte Mal fressen. Wasser darf sie bis unmittelbar vor der Operation bekommen.

In einem ersten Schritt wird der Zahnstein grob entfernt. Dann wird jeder Zahn einzeln untersucht und bei Bedarf geröntgt. Alle schadhaften Zähne werden gezogen. Die Zahnwunden werden mit einem selbstauflösenden Faden vernäht. So können keine Speisereste in den Kieferknochen gelangen. Die Wunden heilen rasch ab.

Nach dem Eingriff werden die Katzen in der Praxis in einer ruhigen und warmen Aufwachbox überwacht, bis die Narkose so weit abgeklungen ist. Meist dürfen die operierten Katzen am gleichen Tag wieder nach Hause.

Und was kommt nach der Zahnsanierung?

Sind alle schlechten Zähne gezogen und ist der Zahnstein entfernt, dann hat deine Katze zunächst wieder strahlend weiße Zähne. Das soll möglichst lange so bleiben. Sinnvoll ist es, deine Katze an regelmäßige Mundhygiene-Maßnahmen zu gewöhnen. Begonnen wird damit erst dann, wenn die Zahnwunden gut abgeheilt sind. Optimal ist es, ihr regelmäßig die Zähne zu putzen.

Wenn deine Katze das Zähneputzen nicht toleriert, dann probiere Futterzusätze oder antibakterielle Zahngels aus. Katzen sind eigen. Mit Geduld und gutem Zureden findest du hoffentlich unter allen Möglichkeiten eine Prophylaxemaßnahme, die deine Katze akzeptiert.

Und wenn gar nichts geht bei deiner Katze, dann lasse mindestens einmal im Jahr ihre Zähne vom Tierarzt überprüfen. Zahnstein wird sich ohne Putzen und Mundhygiene wieder neu bilden, das ist klar. Der sollte dann regelmäßig alle ein bis zwei Jahre in Narkose entfernt werden, damit die noch vorhandenen Zähne gesund bleiben.

Und wenn es was anderes ist?

Es gibt eine ganze Reihe von Erkrankungen, die dafür verantwortlich sein können, dass eine alte Katze aus dem Maul stinkt. Sind es nicht die Zähne, werden Schritt für Schritt alle anderen Möglichkeiten abgeklärt durch weitere Untersuchungen.

Weitere Diagnostik

Mit einer Blutuntersuchung wird beispielsweise abgeklärt, ob deine Katze an einer Nieren- oder Leberekrankung leidet. Mit Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen werden Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt abgeklärt. Schritt für Schritt wird vorgegangen, um herauszufinden, was deiner Katze fehlt.

Sofortmaßnahmen gegen Mundgeruch

Hat deine alte Katze üblen Mundgeruch, solltest du vor dem Einleiten von Sofortmaßnahmen gegen Mundgeruch erst nach den Ursachen suchen. Steht fest, dass deine alte Katze kein Problem hat, das behandelt werden muss, dann können die nachfolgenden Maßnahmen helfen.

Futterwechsel

In manchen Fällen reicht der Wechsel auf ein hochwertiges Katzenfutter aus, um Mundgeruch zum Verschwinden zu bringen. Achte darauf, dass das Futter für deine alte Katze keinen Zucker enthält und nur einen geringen Getreideanteil. Angenehmer Nebeneffekt von hochwertigen Katzenfuttern: Die Kotmenge deiner Katzen nimmt ab und er stinkt weniger.

Bei Neigung zu Zahnsteinansatz gibt es speziell zur Zahnreinigung konzipierte Trockenfutter. Durch eine spezielle Faseranordnung in den Kroketten üben sie beim Zerbeißen einen Putzeffekt auf die Backenzähne aus. Das funktioniert allerdings nur bei noch weichen Zahnbelägen. Ist bereits harter Zahnstein vorhanden, muss dieser vorher in Narkose entfernt werden.

Futterzusätze

Unterschiedliche flüssige oder pulverförmige Futterzusätze u.a. mit Seealgen oder Vitalpilzen können helfen, Zahnbeläge (Plaque) zu verhindern und Bakterien abzutöten. Sie müssen täglich unters Futter gemischt werden. 

Manche Katzen sind ganz wild auf Katzenminze Sticks. Die in solchen Holzsticks enthaltenen Duftstoffe animieren die Katze, daran zu lecken und darauf zu kauen. Das hilft gegen Zahnbeläge (Plaque) und reduziert dadurch Zahnstein und Mundgeruch. Eine Katze sollte täglich etwa 20 - 30 Minuten damit spielen.

Zähne putzen

Seiner Katze die Zähne zu putzen, ist sicher nicht jedermanns Sache. Neigen Katzen jedoch zu starkem Zahnsteinansatz, dann ist das tägliche Zähne putzen die wirkungsvollste Methode zur Vorbeuge. Dazu wid eine spezielle enzymatische Zahnpasta für Katzen verwendet. Am besten beginnt man damit bereits im Welpenalter, um die Katze daran zu gewöhnen.

Klappt es mit Katzenzahnbürste oder Zahnputz-Fingerling nicht, versuche es mit speziellen Zahnpflege Finger-Pads. Sie reinigen effektiv und reduzieren damit die Bildung von Zahnbelägen (Plaque).

Will das Zähne putzen bei deiner alten Katze einfach nicht klappen, kannst du es mit antibakteriellen Zahnpflege-Gels wie z.B. dem Orozyme Zahnpflege-Gel versuchen. Sie werden jeden Tag direkt ins Maul gegeben oder zum Ablecken auf eine Pfote geschmiert. Zähne bürsten ist nicht erforderlich. 

Katzengras

Manche Katzen lieben es, andere schauen es nicht einmal an: Katzengras. Der im Gras enthaltene grüne Blattfarbstoff (Chlorophyll) kann die Aktivität bestimmter körpereigener eiweißspaltender Enzyme beeinflussen, so dass Mundgeruch erst gar nicht entsteht. Chlorophyll-Dragees haben den gleichen Effekt.

Fazit

Wenn du feststellst, dass deine alte Katze aus dem Maul stinkt, dann kläre erst die Ursache für den veränderten Mundgeruch ab, bevor du irgendwelche Mittel ausprobierst. Sehr häufig stecken Zahnprobleme hinter verändertem Mundgeruch. Das zeigen uns unsere Fellnasen leider oft genug überhaupt nicht. Trotz Zahnschmerzen fressen viele Katzen scheinbar völlig normal. Dass sie weniger aktiv sind und mehr schlafen, das wird oft dem Alter zugeschrieben. 

Sind Zahnprobleme für schlechten Atem und Mundgeruch verantwortlich, dann müssen die Zähne in Narkose saniert werden - egal wie alt die Katze ist. Zahnschmerzen beeinträchtigen die Lebensqualität von alten Katzen massiv. Wie oft habe ich Katzenhalter schon davon überzeugen müssen, dass ihre Katze leidet, wenn sie schlechte Zähne hat. Und wie oft konnten sie nach der Zahnsanierung feststellen, dass ihre alte, fast nur noch schlafende Katze wieder "wie neu" ist.

Merke: Lieber keine Zähne mehr im Maul als kranke Zähne. Eine Katze kann auch ohne Zähne fressen und ein glückliches, schmerzfreies Katzenleben führen.

Ich hoffe, dieser Artikel hat dir gefallen. Wenn du dazu Fragen oder Kommentare hast, kannst du diese unten in die Kommentare posten.

Wenn du Probleme mit deiner Katze hast und Hilfe brauchst, dann buche noch heute ein Online-Beratungsgespräch. Ich freue mich, dich zu treffen.

Liebe Grüße

Heidi

online-Katzentierärztin-Heidi Kübler mit Katze

Über die Autorin

Dr.med.vet. Heidi Kübler

„Kranke Katzen sind für ihre Halter ein Problem. Als Online-Katzentierärztin biete ich dir stressfrei schnelle und kompetente Hilfe an. So können du und deine Katze bald wieder euer gemeinsames Leben genießen.“


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